Canicross

Was ist Canicross?

Grindel und Vio @ TDM

Canicross ist Crosslauf mit Hund

Der Sportler ist durch eine elastische (max. 2m) Leine mit dem Hund verbunden, der in einem Zuggeschirr (ähnlich wie im Schlittenhundesport) läuft. Befestigt ist die Leine an einem speziellen Canicrossgurt den der Läufer trägt.

Die Wettkampfstrecken liegen zwischen 3 und 7 km, vorwiegend in abwechlungsreichen, traillastigen Gelände.

Da der Hund vorne wegläuft und vorzugsweise konstant ziehen soll, ist es wichtig, dass das Zuggeschirr optimal sitzt. Atmung und Bewegungsablauf des Hundes dürfen auf keinen Fall eingeschränkt sein.

Hundegeschirre  gibt es mittlerweile von vielen Herstellern in vielen Varianten und Farben.

Yup und Giuli @ TDM

Wir empfehlen für einen Kauf, den Besuch im Fachhandel.

Was die Canicrossgurte betrifft, gibt es mittlerweile auch eine große Auswahl. Auch hier ist der Besuch im Fachhandel ratsam.

Die Anforderungen an den Läufer sind in dieser Teamarbeit wesentlich höher als beim normalen Trailrunning .

Allgemeine Athletik, Mobilität, Ausdauer und Tempohärte sind Voraussetzung um diesen Sport mit Spass und vor allen Dingen verletzungsfrei ausüben zu können.

Speziell, angepasstes Training sollte regelmäßig absolviert werden, um letztendlich auch den Hund entlasten zu können.

Canicross ist nicht auf eine bestimmte Hunderasse reduziert. Der Hund sollte gesund, lauffreudig und Spass an der Teamarbeit haben.

Regelmässiges Training mit Verstand und formulierter Zielsetzung sind selbstverständlich.

Ragna und Vio

Um so besser die Bindung und das Verständnis zwischen Mensch und Hund, desto grösser der Spassfaktor.

Unsere Philosophie:

Mentale und körperliche Flexibilität im #Canicross # Canitrail🤘🐺

Es ist viel mehr als nur „laufen mit Hund

Die wichtigste Voraussetzung für ein homogenes Canicross-Team, ist eine intakte Mensch/Hund Beziehung.

Wir Menschen neigen dazu in „geraden Bahnen“ zu denken und bevorzugen eine gewisse Dosis an Kontrolle um uns „sicher“ zu fühlen.

Hierbei ist auch eine etwas grössere Toleranzbereitschaft des Hundeführers/in von Vorteil.

Den Anspruch an seinen Gefährten von „idealer Funktion“ sollte man hier überdenken.

Ziel ist es in der Zusammenarbeit ein gemeinsamen Nenner zu finden bzw. die gemeinsamen Möglichkeiten richtig einzuschätzen.

Es gibt kein ich oder er/sie, sondern nur das wir!

Stress und Unmut resultieren aus eigenem Anspruch, mit dem der Hund erstmal nichts zu tun hat.

Mentale und körperliche Flexibilität im #Canicross 🤘🐺
Die wichtigste Voraussetzung für ein homogenes Canicross-Team, ist eine intakte Mensch/Hund Beziehung.
Wir Menschen neigen dazu in „geraden Bahnen“ zu denken und bevorzugen eine gewisse Dosis an Kontrolle um uns „sicher“ zu fühlen.
Die Kunst im Canicross ist, die Balance zwischen loslassen (geschehen lassen) und erforderlicher Führung zu finden.

Nur über Respekt und Vertrauen erreicht man eine gemeinsame „Versammlung“.

Hierbei ist auch eine etwas grössere Toleranzbereitschaft des Hundeführers/in von Vorteil.
Den Anspruch an seinen Gefährten von „idealer Funktion“ sollte man hier überdenken.
Ziel ist es in der Zusammenarbeit ein gemeinsamen Nenner zu finden bzw. die gemeinsamen Möglichkeiten richtig einzuschätzen.

Es gibt kein ich oder er/sie, sondern nur das wir!

Grindel und Lenny

Stress und Unmut resultieren aus eigenem Anspruch, mit dem der Hund erstmal nichts zu tun hat.
Die wichtigsten Aufgaben aus unserer Sicht sind:
1. Die eigene körperliche Fitness (zusammen gesetzt aus Ausdauer, Mobilität und Athletik). Die Fitness des Hundes (Ausdauer/ Kraft)
2. Ist Zustände als Ausgangspunkt der gemeinsamen Entwicklung zu akzeptieren
3. Zu realisieren, dass es mehr gibt, als das was wir sehen und greifen können.
Kommunikation bedeutet, wenn Mensch und Hund denselben Gedanken haben und ein gemeinsames Ziel verfolgen.
4. Gute und schlechte Erfahrungen machen, um ein positives Urteilsvermögen zu erreichen.
Canicross ist mehr – es ist ein miteinander und sich einander spüren

Viel Spass beim erleben
Team Simply Outside